
Bern macht den Anfang.
Was 2024 in Bern begann – das erste Stadtfestival zum Leben mit dem Tod, mit über 1'000 Teilnehmenden und mehr als 100 Organisationen –, hat Schule gemacht: 2026 wächst die Aktionswoche von Bern aus in weitere Städte und Kantone der Schweiz. Bern bleibt Herz und Ursprung dieser Bewegung – als erste Compassionate City der Schweiz und als Stadt, in der 2020 die Berner Charta für ein gemeinsam getragenes Lebensende lanciert wurde.
Vom 24. Oktober bis 1. November 2026 verwandelt sich unsere Stadt erneut in einen lebendigen Ort der Begegnung, der Kunst und des Austauschs. «Schule machen» heisst für uns: Ein offener Umgang mit Sterben, Tod und Trauer soll überall selbstverständlich werden – in Schulen und Familien, in Quartieren, am Arbeitsplatz und im öffentlichen Leben.
Den Anfang machen die Berner Schulen: Kinder und Jugendliche setzen sich altersgerecht und kreativ mit Endlichkeit und Abschied auseinander – und gestalten die Aktionswoche aktiv mit. Rund um diesen Bildungskern lädt ein vielfältiges Programm die ganze Bevölkerung ein: Konzerte, Theater und Tanz, Kunst und Installationen, Lesungen, Workshops, Gespräche und Rituale. Alle Angebote sind kostenlos und offen für alle.
Denn das Lebensende geht uns alle an. Und Bern zeigt, wie es gehen kann.

Was wir uns wünschen? Einen kleinen goldenen Faden, der sich durch unsere Gemeinschaft zieht und uns miteinander verbindet. Einen Faden, der uns die Gewissheit und die Kraft schenkt, dass wir gut sind – genauso, wie wir sind. Vom ersten Atemzug bis zum letzten Abschied.
Film «Der goldene Faden - über die Kraft des Miteinanders»
Haben Sie Fragen zum Programm in Bern oder möchten Sie sich lokal engagieren?
Wir stehen gerne zur Verfügung.
Unser Organisationskommittee Bern:
Ein grosses Merci!
An alle Gönner:innen, die hier nicht genannt werden möchten und an alle, die uns im Stillen unterstützen.

















