In der palliativen Versorgung und Begleitung schwer erkrankter Menschen geht es um die Linderung der Beschwerden, die Steigerung der Lebensqualität und die Bedürfnisse der Patienten wie ihrer Angehörigen. Mehrere Monate begleitet Philipp Döring den Alltag auf der palliativmedizinischen Station des Berliner Franziskus-Krankenhauses. Er folgt Ärzten bei der Visite, filmt Teamsitzungen und den leisen Austausch des Personals auf den Fluren. Den kranken Menschen und dem Sterben kommt er sehr nahe, aber auch der gemeinschaftlichen Arbeit aus Berührungen, Gesprächen und Trost. So entsteht über die Dauer von vier Stunden das Porträt eines geschützten Raums, in dem sich das Leben, und sei es auch noch so fragil, schwindend und mit der Aussicht auf den nahenden Tod verbunden, als bedeutsam erweist.
Tickets unter: www.rexbern.ch oder 031 311 75 75 (telef. Reservation)
