Installation: Stimmen, die bleiben – Wenn ein Kind stirbt

Ausstellung & Begegnungsraum während der endlich.menschlich. Woche 2026
FormatKunst & Ausstellung
Datum & Zeit 26.10.
27.10.
28.10.
29.10.
30.10.
31.10.
Dauerganztags
OrtLe Cap, Choeur, Predigergasse 3, 3011 Bern Google Maps
BarrierefreiheitRollstuhlgängig; Audioinhalt in Deutsch; evtl. Trigger-Warnung am Eingang
ZielgruppeBreite Öffentlichkeit; betroffene Familien und Angehörige; Fachpersonen aus Pflege, Medizin, Sozialarbeit und Pädagogik
Sprache(n)Deutsch
AnmeldungNicht erforderlich

Die Ausstellung «Stimmen, die bleiben – Wenn ein Kind stirbt» macht hörbar und sichtbar, wie der Verlust eines Kindes Familien und ihr gesamtes Umfeld verändert. Persönliche Stimmen von betroffenen Eltern, Nahestehenden, Lehrpersonen und Fachpersonen erzählen von Trauer, Sprachlosigkeit, Unterstützung und dem Weiterleben nach dem Verlust.

In thematischen Hörstationen beleuchtet die Ausstellung die sozialen Räume Familie, Schule und Arbeit und zeigt, wie konkrete Solidarität aussehen kann. Ein zentraler Küchentisch lädt zum Zuhören, Austauschen und Begegnen ein. So entsteht ein würdevoller Raum für Reflexion, Verständnis und gesellschaftlichen Dialog rund um Kindsverlust und Trauer.

 

Trigger-Warnung am Eingang: Die Ausstellung thematisiert den Tod von Kindern und kann emotionale Reaktionen auslösen. Besucherinnen und Besucher entscheiden selbst, ob und wie lange sie verweilen. Kontaktinformation für Unterstützungsangebote (SGVE, palliative bern) wird am Eingang ausliegen.

 

Ansprechperson

Andri Christen-Cevallos Rosero, Präsident SGVE

Schweizerische Gemeinschaft verwaister Eltern (SGVE)