Eine Tagung zur Kommunikation im Gesundheitswesen

(K)eine Kunst? Sprechen wir über das Ende - endlich.menschlich.
FormatVortrag & Gespräch
Datum & Zeit 29.10., 09:00–18:00
OrtKornhausforum Bern Google Maps
ZielgruppeFachpersonen des Gesundheitswesens
PreisTeilnahmegebühr CHF 180.– (Fachpersonen); CHF 100.– (Studierende mit Ausweis); ab 16:30 Uhr freier Eintritt für alle Interessierten
AnmeldungErforderlich
Keine kunst

Kommunikation ist (k)eine Kunst. So oder ähnlich wird im Gesundheitswesen und auch in der breiten Bevölkerung das weite Feld der Kommunikation in unserem praktischen Alltag wahrgenommen. Wenn das Thema Lebensende plötzlich einbricht in den Alltag, oder zwischen erkrankten Menschen und ihren Helfer:innen in der Familie und im Gesundheitswesen, – wir kommunizieren immer, auch wenn uns manchmal die Worte fehlen.


Bei solch anspruchsvollen Themen wie Lebensende, Sterben und Trauer wird das Bedürfnis nach Anleitung, wie und was man sagen soll, besonders drängend. Doch es gibt wenig QualitätsStandards in diesem Bereich. Dies überrascht, sind diese Situationen doch sehr häufig, ebenso wie die Klagen, dass dabei häufig wenig sensibel kommuniziert wird.

 

Keine Kunst oder eben doch eine Kunst? Dieser Frage möchten wir bei dieser Tagung im Rahmen der endlich.menschlich. Woche diskutieren. Dazu laden wir nationale und internationale Fachpersonen ebenso ein, wie Schüler:innen und Studierende und Betroffene, die berichten können über die Kommunikation in dieser häufig so existentiellen Situation. Wir möchten mithelfen, dass das gemeinsame Austauschen und Sprechen über das Ende, und nicht nur dann, leichter fällt. Dass wir das viele Wissen austauschen und nutzen. Dass uns die Art des Austausches und die Worte eher zusammenbringen, als im Hals stecken bleiben. 

Eben: endlich.menschlich.

 

Mehr Infos und Anmeldung finden Sie hier.

ab 16:30 Uhr freier Eintritt. Saal offen für alle Interessierten.

Ansprechperson

Sibylle Felber

Universitäres Zentrum für Palliative Care, Universität Bern