Ansprechperson
Annette Berger
Annette Berger und der Verein endlich.menschlich
| Format | Film & Kino |
| Datum & Zeit | 26.10., 18:00–19:30, Türöffnung 17:30 |
| Dauer | ca. 90 Min, anschliessend Apéro |
| Ort | ALPS Alpines Museum der Schweiz Google Maps |
| Barrierefreiheit | Rollstuhlgängig / weitere |
| Max. Teilnehmendenzahl | Begrenzt (beschränkte Platzzahl) |
| Zielgruppe | Breite Öffentlichkeit und Erwachsene |
| Sprache(n) | Deutsch |
| Anmeldung | Nicht erforderlich |

Im Jahr 1964 stürzte der erst 35-jährige Edmund Camenisch im Glarnerland zu Tode. 60 Jahre später dreht sein Sohn Reto Camenisch einen Dokumentarfilm – nicht über den Vater, sondern über seine Mutter und drei weitere Frauen, deren Männer beim Bergsteigen ihr Leben verloren.
Das germanische Wort für „Held" ist „Halipa" und bedeutet „freier Mann". Camenisch interessiert, wer die Kosten dieser Freiheit mitträgt – und was ein solcher Tod am Berg hinterlässt.
Der Filmemacher und eine seiner Filmprotagonistinnen, die Bergführerin Carla Jaggi, sprechen über ihre Erfahrungen als Hinterbliebene – über Trauer, Trauma und Bewältigungsstrategien. Zudem gibt es einen exklusiven ersten Einblick in den Film
(Kinostart Frühjahr 2027).
Moderation: Alexander Sury (Kulturjournalist)
Ansprechperson
Annette Berger
Annette Berger und der Verein endlich.menschlich