Ansprechperson
Tom Berger und Jasper Wermuth
Polit-Forum-Bern
| Format | Podiumsdiskussion |
| Datum & Zeit | 28.10., 18:30–20:30 |
| Dauer | 90 Minuten |
| Ort | Käfigturm, Marktgasse 67, 3011 Bern, Podiumssaal 4. OG Google Maps |
| Barrierefreiheit | Rollstuhlgängig |
| Max. Teilnehmendenzahl | 75 |
| Min. Teilnehmendenzahl | 20 |
| Zielgruppe | Jugendliche, Fachpersonen, breite Öffentlichkeit |
| Sprache(n) | Deutsch |
| Anmeldung | Erforderlich |

Wir alle müssen einmal den letzten Weg gehen. Wie und wann wir ihn gehen, können wir dabei bedingt mitbestimmen. Begleitende Angebote wie Palliativmedizin, Seelsorge und Kunsttherapien sind heute selbstverständlich – und immer präsenter werden auch Sterbehilfeorganisationen.
Die aktive Hilfe beim Sterben löst in unserer Gesellschaft grosse Diskussionen aus, gerade in einer dazu liberal eingestellten Schweiz, in welcher die uneigennützige Beihilfe zum Suizid seit 1942 gesetzlich abgesichert ist.
Leistet die aktive Sterbehilfe wie sie heute organisiert ist einen Beitrag zu einem selbstbestimmten, würdevollen Lebensende? Müssten Anpassungen in den Strukturen der Organisationen und der Gesetzgebung vorgenommen werden? Oder bietet die aktive Sterbehilfe vielleicht allgemein nicht der richtige Weg in den Tod?
In diesem Podium mit schauspielerischer Begleitung diskutieren Personen mit Hintergründen in Medizin, Recht, Ethik und Religion gemeinsam die aktive Sterbehilfe.
Anmeldung bis zum 28.10 über https://forms.gle/sqp5Cdpj8oYzwYJWA
Ansprechperson
Tom Berger und Jasper Wermuth
Polit-Forum-Bern
