Ansprechperson
Barbara Bircher, Text, Regie und Produktionsleitung
Eigenprojekt
| Format | Theater, Tanz & Ballett |
| Datum & Zeit | 24.10., 14:00–14:30 29.10., 12:15–12:45 06.11., 12:15–12:45 |
| Dauer | Ca. 30 Minuten |
| Ort | Schosshaldenfriedhof (nahe Kapelle) Google Maps |
| Max. Teilnehmendenzahl | 50 |
| Zielgruppe | Breite Öffentlichkeit |
| Sprache(n) | Deutsch (Schweizer Mundart) |
| Anmeldung | Nicht erforderlich |

Ein poetisch-humorvoller Monolog über die Endlichkeit des Lebens:
Zwischen skurrilen Gedanken, berührenden Erinnerungen und leiser Komik verhandelt ein älterer Mann mit dem Publikum die grossen Fragen des Menschseins – direkt, ehrlich und überraschend leicht.
Kari findet seinen toten Kanarienvogel – und gerät ins Erzählen. Was zunächst wie eine banale Frage nach der richtigen Bestattung beginnt, entfaltet sich zu einem vielschichtigen Monolog über Verlust, Liebe und Vergänglichkeit.
Kari erinnert sich an den Sterbeprozess seiner Frau, berichtet mit trockenem Humor von einem Sargbaukurs und reflektiert über unbeholfene Abschiedsrituale.
Das zentrale Bild des Vogelhäuschens wird zur Metapher: Aus dem Vergehen entsteht eine neue Perspektive auf das Leben im Jetzt – und auf die Freiheit, dieses bewusst zu gestalten.
Karis Betrachtungen verbinden philosophische Tiefe mit entwaffnender Alltäglichkeit und einer liebevoll-makabren Leichtigkeit.
Mitwirkende Partner:innen
Ansprechperson
Barbara Bircher, Text, Regie und Produktionsleitung
Eigenprojekt